Bauherren lassen immer seltener Gasheizungen in ihre Neubauten einbauen. (weiterlesen…)
Archiv für den Monat Juli 2009
Immer weniger Gasheizungen
Mittwoch, 29. Juli 2009Problematisch: Der Deutsche Gasmarkt
Dienstag, 28. Juli 2009Kritiker bemängeln dass der Deutsche Gasmarkt trotz der Liberalisierung vor knapp 10 Jahren immernoch von einigen Wenigen Anbietern beherrscht und es keinen richtigen Wettbewerb geben würde. (weiterlesen…)
Streit um eine etwas andere Pipeline
Freitag, 24. Juli 2009Der Chemiefabrikant Bayer plant eine Kohlenmonoxid-Pipeline für eins seiner Werke. Da Kohlenmonoxid hochgiftig ist, laufen die Anwohner Sturm. Ein Streit um eine etwas andere Pipeline. (weiterlesen…)
Gasanbieter im Test
Freitag, 24. Juli 2009Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat jetzt im Auftrag des Fernsehsenders n-tv den Service und die Tarife von 36 Gasanbietern in den sechs größten deutschen Städten detailliert analysiert (weiterlesen…)
Gas adè – Stadtwerke rüsten um
Mittwoch, 15. Juli 2009Gas ist preislich an das Öl gebunden, deshalb ist es nie lange günstig. Die Stadtwerke Suhl/Zella-Mehlis haben das erkannt und wollen jetzt anstatt Gas einfache Holzpallets verfeuern. (weiterlesen…)
Deutschland und die Gasimporte
Montag, 13. Juli 2009Deutschland hat zwar eine wenige Gasreserven, importiert aber sonst Gas aus dem Ausland. Das macht uns abhängig von den Importeueren wie zum Beispiel Russland, die sich als unbeständig in der Liefersicherheit gezeigt haben. (weiterlesen…)
NABUCCO: Gas aus dem Irak ?
Freitag, 10. Juli 2009Das europäische Gaskonsortium NABUCCO will Gas aus dem Irak beziehen, um die Abhängigkeit von russischen Quellen zu verringern. (weiterlesen…)
Berliner Reserven werden für den Winter gesichert
Donnerstag, 09. Juli 2009Der 800 Meter tief gelegene Berliner Vorratsspeicher der Gasag zieht sich bis unter den Grunewald. Jetzt soll mit 17 Bohrgängen an zwei Standorten bis Ende September der Förderdruck des Erdgases erhöht werden.
Ziel ist es, dass zum Winter hin der Rohstoff schneller in die Berliner Haushalte strömen und eventuelle Lieferengpässe ausgleichen kann.
Speicher sichern Versorgung
Die Gasag will durch die Bohrungen sogenannte Spitzen im Winter abfedern. Durch die angestrebten 40 000 Kubikmeter mehr Gas pro Bohrloch könnte in den verbrauchsintensiven Berliner Wintermonaten auf teure Zukäufe aus dem Ausland verzichtet werden, hofft Gasag-Sprecher Klaus Haschker. Die Preise würden zwar für den Endverbraucher nicht sinken, aber „Versorgungssicherheit und Preisstabilität kann gewährleistet werden“. Auch wenn sich ein internationaler Gasstreit wie Anfang 2009 zwischen der Ukraine und Russland wiederholen würde, müsste in Deutschland auch in Zukunft niemand frieren. Grund ist die enorme Speicherkapazität für Erdgas in Deutschland.
Gasverbrauch in Deutschland
Unten lagern die Gasreserven der Hauptstadt, 750 000 Kubikmeter Erdgas beherbergt das unterirdische Reservoir zurzeit. Nach Angaben der Gasag ist das ein Fünftel des Berliner Jahresverbrauchs. Gut 35 Prozent davon kommen aus Russland, 16 Prozent aus Deutschland, der Rest aus skandinavischen Ländern und Holland. Bis 2012 könnte der Speicher auf über eine Million Kubikmeter erweitert werden. „Über eine Million Badewannen voll Gas wären das“, sagt Klaus Freytag, Präsident des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg.