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	<title>gas-spion.de</title>
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		<title>Versiegelung nicht mehr nötig?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das Leck beim Bohrloch der gesunkenen Plattform &#8222;Deepwater Horizon&#8220; wird unter Umst&#228;nden gar nicht mehr versiegelt, wie es seitens des Konzerns hei&#223;t.
Am 20. April dieses Jahres ist die Bohrinsel &#8222;Deepwater Horizon&#8220; nach einer Explosion gesunken; die Sicherheitsbestimmungen hatte der betreibende Konzern BP eher lax gehandhabt, und man munkelt, die Katastrophe w&#228;re durchaus vermeidbar gewesen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Leck beim Bohrloch der gesunkenen Plattform &bdquo;Deepwater Horizon&ldquo; wird unter Umst&auml;nden gar nicht mehr versiegelt, wie es seitens des Konzerns hei&szlig;t.<span id="more-376"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am 20. April dieses Jahres ist die Bohrinsel &bdquo;Deepwater Horizon&ldquo; nach einer Explosion gesunken; die Sicherheitsbestimmungen hatte der betreibende Konzern BP eher lax gehandhabt, und man munkelt, die Katastrophe w&auml;re durchaus vermeidbar gewesen. Die Folgen der gr&ouml;&szlig;ten &Ouml;lpest der Geschichte, die daraus entstanden ist, kann man noch nicht wirklich absehen, fest steht jedoch eines: sie sind verheerend (nicht nur) f&uuml;r die Region um den Golf von Mexiko. Nun scheint es seit ca. einer Woche, als habe es geklappt, das Leck zu verschlie&szlig;en. Bislang allerdings nur von oben. Der Konzern pr&uuml;ft jetzt, ob die angestrebte Methode &bdquo;Bottom Kill&ldquo; &uuml;berhaupt noch zum Einsatz kommen soll, bei der in das Loch von unten verschlossen wird. Dieses wurde zun&auml;chst f&uuml;r n&ouml;tig erachtet, es ist mittlerweile allerdings nicht mehr ganz klar, ob es noch sein muss oder aber &uuml;berfl&uuml;ssig ist. Sollten aber der Druck im Bohrschacht noch immer zunehmen, w&uuml;rde dies bedeuten, dass noch immer &Ouml;l flie&szlig;t, was bedeuten w&uuml;rde, dass das bisher angewandte &bdquo;Top-Kill&ldquo;-Verfahren nicht erfolgreich gewesen ist. In Fachkreisen gilt es als wahrscheinlich, dass noch weiter an der Quelle gearbeitet werden muss. Jetzt ist BP neben seinem Verhalten im Vorfeld und im Anschluss an die Katastrophe auch noch wegen einem anderen Unfall negativ in die Schlagzeilen geraten: vor 5 Jahren gab es eine Explosion in einer Raffinerie, bei der 15 Menschen ums Leben kamen und 170 verletzt wurden. Der Konzern muss 50,6 Millionen Dollar Strafe zahlen und erkl&auml;rt sich bereit, eine halbe Milliarde Dollar in Sicherheitsverbesserungen der Raffinerie stecken. Angesichts der Katastrophe im Golf von Mexiko ist das allerdings nur die Spitze des Eisbergs.</p>
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		<title>Ende der Ölpest?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die  Explosion und der Untergang der Plattform &#8222;Deepwater Horizon&#8220; hat eine  riesige Umweltkatastrophe verursacht. M&#246;glicherweise ist mittlerweile  das Gr&#246;bste &#252;berstanden. Vor  mehr als einem Vierteljahr ist die Bohrinsel mit dem Namen &#8222;Deepwater  Horizon&#8220; nach einer Explosion untergegangen, was eine Katastrophe nach  sich zog, die sich leicht h&#228;tte vermeiden lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; border: medium none; padding: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Die  Explosion und der Untergang der Plattform &bdquo;Deepwater Horizon&ldquo; hat eine  riesige Umweltkatastrophe verursacht. M&ouml;glicherweise ist mittlerweile  das Gr&ouml;bste &uuml;berstanden.</span></span></span> <span id="more-375"></span><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Vor  mehr als einem Vierteljahr ist die Bohrinsel mit dem Namen &bdquo;Deepwater  Horizon&ldquo; nach einer Explosion untergegangen, was eine Katastrophe nach  sich zog, die sich leicht h&auml;tte vermeiden lassen k&ouml;nnen. Doch der allzu  laxe Umgang mit der Sicherheit hat nicht nur mehrere Arbeiter ihr Leben  gekostet, sondern auch die gr&ouml;&szlig;te &Ouml;lpest der Geschichte mit sich  gebracht. Da das Sicherheitsventil nicht ordnungsgem&auml;&szlig; abschloss,  str&ouml;mten im Golf von Mexiko Unmengen &Ouml;ls in die See. Die Katastrophe  l&auml;sst sich auf eine Reihe vermeidbarer Fehler zur&uuml;ckf&uuml;hren, aber auch in  der Bek&auml;mpfung der Folgen unterliefen zahllose Pannen. Die zuerst  eingesetzten Tauchroboter vermochten nur ein kleines Leck abzudichten  und daf&uuml;r zu sorgen, dass ein Bruchteil der austretenden Menge auf ein  Schiff gepumpt werden konnte. Eine S&auml;ge blieb im Rohr stecken, die  Methode &bdquo;Top Kill&ldquo;, bei der Schlamm eingespritzt wurde, scheiterte; der  nachfolgende Versuch, der &bdquo;Top Cap&ldquo; getauft wurde, machte sich eine  Auffangglocke zunutze, die aber auch nur einen Teil des austretenden &Ouml;ls  und Gases aufs Schiff umleiten konnte. Nun scheint es, als sei &bdquo;Static  Kill&ldquo; die erfolgversprechendste Methode; die Praxis jedenfalls, die  m&ouml;glicherweise das Ende des austretenden &Ouml;ls erm&ouml;glicht hat. Zumindest  besteht momentan der Eindruck, als habe das Einspritzen von Bohrschlamm  und Zement das Loch geschlossen. Doch bereits im Juli hatte man das Ende  der Krise verk&uuml;ndet, nur um dann vier Tage sp&auml;ter festzustellen, dass  noch immer &Ouml;l austrat. Die Folgen f&uuml;r die Umwelt sind allerdings noch  nicht absehbar.</span></span></span></p>
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		<title>Schlamperei am Tiefseehorizont?</title>
		<link>http://www.gas-spion.de/blog/2010/07/07/schlamperei-am-tiefseehorizont/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist eine schlimme Katastrophe, was sich durch das Sinken den &#214;lbohrplattform Deepwater Horizon ereignet hat. Eine Katastrophe f&#252;r die Angeh&#246;rigen der bei dem Brand und der Explosion umgekommenen Arbeiter, eine Katastrophe aber auch f&#252;r die Umwelt. Mehrere hundert Millionen Liter &#214;l sind seit dem Ungl&#252;ck ins Meer geflossen. Doch &#8222;Ungl&#252;ck&#8220; ist vielleicht ein in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine schlimme Katastrophe, was sich durch das Sinken den &Ouml;lbohrplattform Deepwater Horizon ereignet hat. Eine Katastrophe f&uuml;r die Angeh&ouml;rigen der bei dem Brand und der Explosion umgekommenen Arbeiter, eine Katastrophe aber auch f&uuml;r die Umwelt. <span id="more-374"></span>Mehrere hundert Millionen Liter &Ouml;l sind seit dem Ungl&uuml;ck ins Meer geflossen. Doch &bdquo;Ungl&uuml;ck&ldquo; ist vielleicht ein in die Irre f&uuml;hrender Begriff, denn nicht nur Pech war es, das die Plattform zum Sinken brachte und anschlie&szlig;end die Umweltkatastrophe ausl&ouml;ste &ndash; es war wohl vor allem auch (zumindest deutet momentan vieles darauf hin) Unverm&ouml;gen seitens BP, Unverm&ouml;gen oder, pr&auml;ziser: Fahrl&auml;ssigkeit. Man h&auml;tte die Havarie also vermutlich vermeiden k&ouml;nnen. Nun ist das Kind nat&uuml;rlich im Brunnen und man muss sehen, was man mit der Situation anstellt. Die Fischer vor Ort haben Probleme, weil die Umwelt durch das Desaster verseucht ist, Obama hat Probleme, da sowohl sein Vorgehen gegen die &Ouml;lindustrie einerseits der Energielobby ein Dorn im Auge ist, und er andererseits Schwierigkeiten hat, etwas gegen die Umweltsauerei zu tun, da er an BP gebunden ist: ausgerechnet das f&uuml;r die Katastrophe verantwortliche und sich bei der Schadensbehebung so unf&auml;hige Unternehmen ist die einzige Instanz, die irgendwie das Know How besitzt, etwas zu unternehmen. Der Mann hat also ein gro&szlig;es Problem.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Selber schuld?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Bericht auf DiePresse.com legt nahe, BP sei vor allem selbst f&uuml;r das Ungl&uuml;ck verantwortlich, indem der Konzert durch Einsparungen bei Bau versucht hat, ein paar Euro einzusparen, was anscheinend in erheblichem Ma&szlig;e die Sicherheit auf der Plattform beeintr&auml;chtigte. In der Folge der durch die Schlampereien beim Bau der Plattform beg&uuml;nstigten Katastrophenkette starben elf Arbeiter; die Folgen f&uuml;r die Umwelt sind noch nicht absehbar.</p>
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		<title>Noch kein Hoffnungsschimmer am Tiefseehorizont</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
BP hat im Golf von Mexiko einen Haufen Geld versenkt. Wie hoch sich der finanzielle Schaden f&#252;r das Unternehmen beziffert, ist noch nicht absehbar.Seit sieben Wochen str&#246;mt &#214;l aus der infolge des Sinkens der Plattform &#8222;Deepwater Horizon&#8220; geborstenen Pipeline, und nach dem fehlgeschlagenen Verfahren &#8222;Top Kill&#8220;, bei dem Schlamm ins Leck eingespritzt wurde, schafft es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">BP hat im Golf von Mexiko einen Haufen Geld versenkt. Wie hoch sich der finanzielle Schaden f&uuml;r das Unternehmen beziffert, ist noch nicht absehbar.<span id="more-370"></span>Seit sieben Wochen str&ouml;mt &Ouml;l aus der infolge des Sinkens der Plattform &bdquo;Deepwater Horizon&ldquo; geborstenen Pipeline, und nach dem fehlgeschlagenen Verfahren &bdquo;Top Kill&ldquo;, bei dem Schlamm ins Leck eingespritzt wurde, schafft es BP seit letzter Woche, einen Teil der austretenden &Ouml;l- und Gasmengen mit einer Absaugglocke aufzufangen  &#8211; &bdquo;Top Cap&ldquo; hei&szlig;t diese Operation &#8211; und auf ein Schiff umzuleiten. Allein, das Problem ist noch nicht vollst&auml;ndig gel&ouml;st, und noch immer flie&szlig;t &Ouml;l ins mehr, und bislang wurde nur ein kleiner Teil der Rohstoffe auf das Schiff umgeleitet. Bereits jetzt schl&auml;gt die Havarie mit Zahlungen in Milliardenh&ouml;he zu Buche.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;Ein teures Ungl&uuml;ck</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die 1,25 Milliarden US-Dollar, die das Unternehmen allein f&uuml;r die unmittelbare Bek&auml;mpfung des Desasters auf den Tisch hat legen m&uuml;ssen, stelle noch nicht das Ende der Fahnenstange dar. Noch Monate wird es wohl dauern, bis die direkten Umweltsch&auml;den behoben sind, danach muss man sich wohl noch auf weitere Kosten einstellen, zum Beispiel auf Grund sehr wahrscheinlicher Schadenersatzforderungen. So zahlt BP bereits 40 Millionen US-Dollar an Fischer im Golf von Mexiko, die finanziell unter den Folgen der &Ouml;lpest zu leiden haben &#8211; eine Summe, derentwegen US-Pr&auml;sident Barack Obama das Unternehmen der Kleinlichkeit zeiht. Insgesamt sind es rund 40000 Klagen, denen sich der Konzern gegen&uuml;bergestellt sieht. Seitens des Konzerns versucht man durch den Verweis auf die bisherige Geschichte der Krisenbew&auml;ltigung des Konzerns die Aktion&auml;re zu beruhigen; allerdings st&ouml;&szlig;t man dabei noch auf Skepsis.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach Top Kill kommt Top Cap</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 14:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ende April sank die Bohrinsel &#8222;Deepwater Horizon&#8220; nach einer Explosion und einem Brand. Bis heute hat BP die Katastrophe und die &#214;lpest nicht in den Griff bekommen &#8211; sehr zum &#196;rger des US-Pr&#228;sidenten Barack Obama. Eine neuer Versuch, das ausstr&#246;mende &#214;l aufzufangen, scheint aber erste Erfolge zu zeitigen.
Bereits seit sechs Wochen sprudelt das &#214;l ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ende April sank die Bohrinsel &bdquo;Deepwater Horizon&ldquo; nach einer Explosion und einem Brand. Bis heute hat BP die Katastrophe und die &Ouml;lpest nicht in den Griff bekommen &ndash; sehr zum &Auml;rger des US-Pr&auml;sidenten Barack Obama. Eine neuer Versuch, das ausstr&ouml;mende &Ouml;l aufzufangen, scheint aber erste Erfolge zu zeitigen.<span id="more-366"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bereits seit sechs Wochen sprudelt das &Ouml;l ins Meer und verursacht einen &Ouml;lteppich, der die Ursache f&uuml;r die neuen Bilder von V&ouml;geln mit &ouml;lverschmiertem Gefieder  darstellt. Es gab zahlreiche Versuche, das Leck zu beheben, aber alle scheiterten. Jetzt kann BP allerdings einen Teilerfolg verzeichnen. Nachdem das zuvor nur nur an Land getestete Verfahren &bdquo;Top Kill&ldquo; gescheitert war, bei dem z&auml;her Schlamm unter hohem Druck eingespritzt wurde, in der vergeblichen Hoffnung, das Loch zu verschlie&szlig;en, hat man nun eine Saugglocke &uuml;ber das Loch gest&uuml;lpt, um das aufgefangene &Ouml;l und Gas auf ein Schiff umzuleiten. Wie erfolgreich das &bdquo;Top Cap&ldquo; genannte Verfahren ist, und wieviel von den Rohstoffen tats&auml;chlich aufgefangen wird, ist allerdings noch nicht absehbar.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Der Pr&auml;sident ist ver&auml;rgert</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die B&ouml;rsenkunden honorierten den Zwischenerfolg mit dem Anstieg der Shell-Aktie um vier Prozent. Im Wei&szlig;en Haus hingegen ist man nicht so begeistert: er sagte eine Reise nach Australien und Indonesien ab, um die Katastrophenstelle am Golf von Mexiko zum dritten Male zu besuchen und befindet, der Treibstoffkonzern m&uuml;sse selbst daf&uuml;r Sorge tragen, dass. W&uuml;tend sei er, so sagte es Obama im Gespr&auml;ch mit Larry King, dass BP die Konsequenzen seiner Handlungen nicht durchdacht habe &ndash; und weist dem Konzern die Verantwortung f&uuml;r die Wiedergutmachung des Schadens zu.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ersparnis durch Umstieg</title>
		<link>http://www.gas-spion.de/blog/2010/05/31/ersparnis-durch-umstieg/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 11:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Markt der Gas-Anbieter ist die Auswahl stattlich. Im Durchschnitt k&#246;nnen die deutschen Haushalte derzeit zwischen zwanzig Anbietern ihren Gasversorger w&#228;hlen. Immer mehr von diesen bieten mittlerweile Biogas- oder Klimatarife an. Der Faktor Umwelt spielt eine immer gr&#246;&#223;ere Rolle bei der Attraktivit&#228;t von Energieanbietern. Dies haben nun auch die Gasunternehmen erkannt.
Umweltbewusstsein wird gro&#223; geschrieben
&#160;
Bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Markt der Gas-Anbieter ist die Auswahl stattlich. Im Durchschnitt k&ouml;nnen die deutschen Haushalte derzeit zwischen zwanzig Anbietern ihren Gasversorger w&auml;hlen. Immer mehr von diesen bieten mittlerweile Biogas- oder Klimatarife an. Der Faktor Umwelt spielt eine immer gr&ouml;&szlig;ere Rolle bei der Attraktivit&auml;t von Energieanbietern. Dies haben nun auch die Gasunternehmen erkannt.<span id="more-365"></span></p>
<h4>Umweltbewusstsein wird gro&szlig; geschrieben</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bereits seit l&auml;ngerem zeigt sich der Trend zu mehr Umweltbewusstsein am Strommarkt. Hier wurden die Anbieter von einem unabh&auml;ngigen Vergleichsportal verglichen und kamen zu einem erstaunlichen Ergebnis. &Ouml;kostromprodukte mit einem strengen G&uuml;tesiegel sind trotz der h&ouml;heren Kosten h&auml;ufiger g&uuml;nstiger als die Grundtarife der Stromversorger vor Ort. Der Preis f&uuml;r die Grundversorgung liegt Bundesweit bei einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden Strom im Durchschnitt bei 950 Euro im Jahr.</p>
<p>Die durchschnittlichen Kosten bei einem gleichen Verbrauch betragen bei &Ouml;kostromtarifen rund 965 Euro. In einzelnen F&auml;llen kann es sich also lohnen einen Vergleich durchzuf&uuml;hren, denn der &Ouml;kotarif kann durchaus g&uuml;nstiger sein. Dieses schl&auml;gt sich dann doch sehr positiv auf die <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/wirtschaft-und-karriere/gepruefter-buchhalterin-haf/">Buchf&uuml;hrung </a>der einzelnen Privathaushalte nieder. Ebenfalls gilt dieses auch f&uuml;r Gasanbieter und deren Tarife. Im Durchschnitt lassen sich die Haushaltskosten durch einen Wechsel zu g&uuml;nstigen Biogas- und Klimatarifen um circa zehn Prozent senken. Also sollte in jedem Fall ein Vergleich durchgef&uuml;hrt werden, denn vielleicht gibt es einen Anbieter der g&uuml;nstiger ist, sodass sich durchaus sehr viel Geld im Jahr sparen l&auml;sst.</p>
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		</item>
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		<title>Vom Ökostrom zum Erdgas</title>
		<link>http://www.gas-spion.de/blog/2010/04/29/vom-okostrom-zum-erdgas/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 09:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bis jetzt wird aus Gas Strom erzeugt. Forscher arbeiten jetzt an der Umkehrung dieses Prinzips. Sie wandeln in einer Pilotanlage &#252;bersch&#252;ssige Energie, zum Bespiel aus Windkraft und Photovoltaik um in klimaneutrales Methan. Dies ist ein wirksames Verfahren um &#214;kostrom zu speichern.
Mehr und mehr Strom wird weltweit aus Sonne und Wind gewonnen. Bisher fehlte jedoch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bis jetzt wird aus Gas Strom erzeugt. Forscher arbeiten jetzt an der Umkehrung dieses Prinzips. Sie wandeln in einer Pilotanlage &uuml;bersch&uuml;ssige Energie, zum Bespiel aus Windkraft und Photovoltaik um in klimaneutrales Methan. Dies ist ein wirksames Verfahren um &Ouml;kostrom zu speichern.<span id="more-363"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mehr und mehr Strom wird weltweit aus Sonne und Wind gewonnen. Bisher fehlte jedoch die <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de">Ausbildung</a> von gut integrierbaren Stromspeichern f&uuml;r den &Ouml;kostrom. Bl&auml;st der Wind kr&auml;ftig, so wird von den Windkraftwerken mehr Strom in das Stromnetz gespeist als das Stromnetz aufnehmen kann. Jetzt ist es deutschen Forschern gelungen die erneuerbare Energie als Erdgas zu speichern. Sie wandeln mit Hilfe dieses neuen Verfahrens den Strom in synthetisches Erdgas um.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Zentrum f&uuml;r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-W&uuml;rttemberg entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut f&uuml;r Windenergie und Energiesystemtechnik das Verfahren. Per Elektrolyse spaltet die Demonstrationsanlage aus &uuml;bersch&uuml;ssigem erneuerbarem Strom Wasser. Dies erkl&auml;rt Michael Specht vom ZSW. Das Methan entsteht durch eine chemische Reaktion des Wasserstoffs mit Kohlendioxid. Dieses sei nichts anderes als Erdgas, nur dass es synthetisch erzeugt wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diese Umwandlung vom Strom in Gas k&ouml;nnte den entscheidenden Schl&uuml;ssel liefern, wenn es um die Problematik geht, die aus der Aufnahme hoher Anteile fluktuierender Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in das Energiesystem. Ist es sehr windig, produzieren die Windkraftr&auml;der mehr Energie als ben&ouml;tigt wird. Dieses zeige sich an der Stromb&ouml;rse regelm&auml;&szlig;ig durch negative Strompreise, erkl&auml;rt Michael Sterner. Die neue Technik k&ouml;nnte in solchen F&auml;llen k&uuml;nftig den &Ouml;kostrom als Erdgas vorr&auml;tig halten. Das Speicherreservoir des Erdgasnetzes, dass sich durch ganz Deutschland erstreckt, ist sehr gro&szlig;. Dieser umfasst mehr als 200 Terrawattstunden. Dieses ist der Verbrauch von mehreren Monaten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ostseepipeline: Gaspreise werden dadurch nicht steigen</title>
		<link>http://www.gas-spion.de/blog/2010/04/13/ostseepipeline-gaspreise-werden-dadurch-nicht-steigen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[
G&#252;nter &#214;ttinger, der EU-Energiekommissar, rechnet in Folge der Baukosten f&#252;r die Ostseepipeline, die sich auf eine Millionensumme bel&#228;uft, nicht mit einem Anstieg der Gaspreise. Im Deutschlandfunk erkl&#228;rte der CDU-Politiker am Freitag, dass die Pipeline sehr gut kalkuliert sei. In den kommenden Jahren werde der Preis f&#252;r Gas viel mehr von der Konjunktur und von den [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">G&uuml;nter &Ouml;ttinger, der EU-Energiekommissar, rechnet in Folge der Baukosten f&uuml;r die Ostseepipeline, die sich auf eine Millionensumme bel&auml;uft, nicht mit einem Anstieg der Gaspreise. Im Deutschlandfunk erkl&auml;rte der CDU-Politiker am Freitag, dass die Pipeline sehr gut kalkuliert sei. In den kommenden Jahren werde der Preis f&uuml;r Gas viel mehr von der Konjunktur und von den M&auml;rkten abh&auml;ngig sein.<span id="more-362"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&Ouml;ttinger sagt weiter, dass sich diese mit Blick auf die Versorgungssicherheit mit jeder weiteren Pipeline erh&ouml;he. Zudem versicherte er, dass die Abh&auml;ngigkeit Europas von Russland durch die Gaslieferungen durch die Ostsee steigen werde. Er vertraue darauf, dass die langfristigen Liefervertr&auml;ge eingehalten werden. Vielmehr g&auml;be es, aufgrund der Exporte von beispielsweise Maschinen und andere High-Tech-Produkte nach Russland, eine gegenseitige Abh&auml;ngigkeit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den n&auml;chsten Jahren komme es trotzdem auf eine bessere Ausnutzung der Energieressourcen an. Die Bedeutung von Gas werde, durch einen vern&uuml;nftigen Energiemix, nicht steigen, sondern eher konstant bleiben. Laut dem russischen Energiekonzern sollte am Freitag bei Wyborg (Russland) der offizielle Baustart mit einem Festakt vollzogen werden. Auf einer L&auml;nge von 1220 km sollen insgesamt drei Verlegeschiffe in der s&uuml;dlichen Ostsee und vor Schweden im finnischen Meerbusen bis 2012 zum Einsatz kommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der EU-Kommissar bekr&auml;ftigte mit Blick auf die Nabucco-Pipeline, die Europa mit Gas aus Zentralasien versorgt, dass die Pipeline fr&uuml;hestens im Jahr 2018 in Betrieb gehen werde. Zur Zeit werde eine Konferenz mit allen beteiligten L&auml;ndern und Unternehmen vorbereitet. Dabei sei dann erst im Dezember klar, ob dieses Projekt wirklich realisiert werden wird. Besonders wichtig hierbei sei, dass die Pipeline &uuml;ber Vertr&auml;ge &uuml;ber Liefermengen rentabel gemacht wird.</p>
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		<title>Gas: Versorger erhöhen die Preise</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 15:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Bei den Gasversorgern bleiben Preissenkungen eher die Ausnahme. In den kommenden Monaten hebt ein Gro&#223;teil der Anbieter die Tarife wieder an. Die Begr&#252;ndung dieses Mal ist wieder die altbekannte. Nichts daran hat sich ver&#228;ndert.
Auch in den kommenden Monaten wird sich der leichte Aufw&#228;rtstrend bei den Gaspreisen fortsetzen. Am Mittwoch teilte das Verbraucherportal Toptarif mit, dass [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei den Gasversorgern bleiben Preissenkungen eher die Ausnahme. In den kommenden Monaten hebt ein Gro&szlig;teil der Anbieter die Tarife wieder an. Die Begr&uuml;ndung dieses Mal ist wieder die altbekannte. Nichts daran hat sich ver&auml;ndert.<span id="more-360"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch in den kommenden Monaten wird sich der leichte Aufw&auml;rtstrend bei den Gaspreisen fortsetzen. Am Mittwoch teilte das Verbraucherportal Toptarif mit, dass die Preise im April und im Mai bei mindestens 42 regionalen Gasversorgern durchschnittlich um 6,2 Prozent steigen werden. Lediglich 15 Anbieter werden ihre Kunden in den n&auml;chsten Monaten um 5,2 Prozent entlasten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Toptarif-Energieexperte Thomas Bohg sagte, dass die Anhebung der Preise ihre Begr&uuml;ndung f&uuml;r die unterschiedliche Preispolitik finde ihre Begr&uuml;ndung in den verschiedenen Einkaufsstrategien und in den verschiedenen Beschaffungskosten der Unternehmen. Einige Versorger verwiesen auf erh&ouml;hte Bezugskosten in Zusammenhang mit gestiegenen &Ouml;lpreisen und wiederum andere k&ouml;nnten g&uuml;nstiger Einkaufspreise an ihre Kunden weitergeben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Den Angaben zufolge verfestigt sich der Trend der ersten Monate 2010 durch die Preis&auml;nderungen im Fr&uuml;hjahr insgesamt. Jeder f&uuml;nfte regionale Versorger der knapp 150 Anbieter hat seit dem Jahreswechsel seine Preise erh&ouml;ht oder plant dies zumindest noch zu machen. Ein Zehntel aller Unternehmen habe seine Preise hingegen nach unten korrigiert. In diesem Jahr haben bisher etwa 70 Prozent noch keine Preis&auml;nderungen vorgenommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bohg f&uuml;gte hinzu, dass in den kommenden Monaten nicht mit einem sinkenden Preisniveau gerechnet werden k&ouml;nne. Die Preise d&uuml;rften bald wieder unter einen zunehmenden Anpassungsdruck geraten, da die Roh&ouml;lpreise seit dem Fr&uuml;hsommer 2009 steigen und die Weltkonjunktur anzieht. Daher empfiehlt er, dass die Kunden den Wettbewerbskampf auf dem Markt nutzen und die Anbieter vergleichen, um m&ouml;glicherweise einen Anbieterwechsel vorzunehmen.</p>
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		<title>Russland und Ukraine verhandeln über neuem Gas-Abkommen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Die Ukraine und Russland f&#252;hren Verhandlungen &#252;ber ein neues Gas-Abkommen. Am Freitag m&#246;chte der ukrainische Pr&#228;sident Viktor Janukowitsch bei seinem Besuch die Regierung in Moskau davon &#252;berzeugen, dass sie die Gaspreise senken sollen. Seitdem er in der vergangenen Woche sein Amt angetreten hat, ist es seine zweite Auslandsreise.
Einem Pressebericht zufolge strebt die Ukraine ein neues [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Ukraine und Russland f&uuml;hren Verhandlungen &uuml;ber ein neues Gas-Abkommen. Am Freitag m&ouml;chte der ukrainische Pr&auml;sident Viktor Janukowitsch bei seinem Besuch die Regierung in Moskau davon &uuml;berzeugen, dass sie die Gaspreise senken sollen. Seitdem er in der vergangenen Woche sein Amt angetreten hat, ist es seine zweite Auslandsreise.<span id="more-359"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einem Pressebericht zufolge strebt die Ukraine ein neues Gas-Abkommen mit Russland an. Die russische Zeitung &bdquo;Kommersant&ldquo; berichtete davon, dass der ukrainische Pr&auml;sident die Senkung der Gaspreise bei seinem Besuch in Moskau verhandeln m&ouml;chte. Als Gegenangebot soll Russland 33 Prozent an einem Konsortium erhalten, dass zuk&uuml;nftig das ukrainische Pipeline-System betreiben soll. Das Blatt zitierte einen Vertrauten des ukrainischen Pr&auml;sidenten damit, dass 450 Dollar f&uuml;r 1000 Kubikmeter viel zu hoch und ungerecht sei.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Pr&auml;sident der Ukraine will ein Gaskonsortium unter der Beteiligung von Unternehmen aus Russland und der EU aufbauen. Diese sollen die Pipelines betreiben, aber nicht besitzen. Nicht nur der Preis macht dem Land Sorgen, sondern auch die Entscheidung Russlands, das Gas in der Zukunft &uuml;ber Pipelines durch die Ostsee und das Schwarze Meer nach Westeuropa zu leiten. Denn durch werden die Einnahmen f&uuml;r den Transit deutlich sinken. Au&szlig;erdem dr&auml;ngt die EU das Land dazu, dass sie die Infrastruktur und das Management im Gas-Sektor modernisieren. Vor gut einem Jahr hatten die Zahlungsschwierigkeiten des wichtigsten Transitlandes f&uuml;r russisches Gas Westeuropa wochenlang von der Energiequelle abgeschnitten.</p>
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